Heute haben wir für Toadie eine Schleppe unterhalb der Hubertushütte gezogen. Lang war sie nicht wirklich, aber da ich durch einen Geländewechsel gelaufen bin wo sich das Rehwild auch herbewegt (und auch noch in der letzten Nacht langebewegt hat) war es schon ziehmlich schwierig. Nach kurzen Startschwierigkeiten zwischen Toadie und mir – ich möchte gerne, dass er sich langsam und gesittet zum Startpunkt bewegt – durfte er losstarten. Und das tat er auch in seinem üblichen Tempo. Bis hinter den Geländeübergang lief es auch gut, dann aber geriet er ins Stocken. Nach ein bischen hin und her und wieder zurück und nochmal über den Wechsel hat er dann aber gefunden und mir die Ente brav zugetragen.

Danach durften Louys und Toadie noch etwas frei über die Wiese tollen. Aber Louys wollte nicht laufen, er lief zielstrebig die Schleppe nach – nur leider lag am Ende keine Ente mehr. Louys kam dann einfach mal so zu uns zurück – natürlich nicht ohne zwischendrin noch zu schnuffeln und zu schnüffeln und seinen Privatgeschäften nachzugehen.

Fazit: Wenn er will kann er, nur will er leider nicht immer wenn wir gerne wollen. Das nächste Mal sind wir auf jeden Fall vorbereitet und es wird ein Dummy am Ende der Schleppe liegen nachdem Toadie gearbeitet hat.

Hier noch das Video


 

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