Am Wochenende war es mal wieder soweit und der Workingtest der BZG Köln-Bonn stand auf dem Programm. Samstag als Helfer und Sonntag zum ersten Mal als Starter.
Samstag ging es eigentlich noch mit ganz schönem Wetter und der F los. Ich war als Steward bei Jürgen Laux eingeteilt und die Aufgabe war superschön zum zusehen und Hunde beobachten. Und ich glaube wir hatten alle Spaß – inkl. „Vogel Vogel“.
Nach der Mittagspause begann dann pünktlich der Regen zum Start der O. Na toll – Regenklamotten an und auf geht’s. Wieder bei Jürgen Laux – da die Punkte jeweils nach einer Gruppe aufgeschrieben wurden ohne Steward – ich habe dann geschossen (alle Dummys tot). Nachdem wir ordentlich durchnässt waren kam auch noch Wind auf und es wurde kalt.

Aber zum Ende des Tages kam dann auch mal hier und da die Sonne raus.

Sonntag morgen waren dann wir an der Reihe. Begonnen haben wir bei Aufgabe 3 Jürgen Laux. Erst fiel eine Markierung rechts ins Hohe Gras, auf dem Rückweg fielen 2 Schüsse in die entgegen gesetzte Richtung, dann 3m Fussarbeit und eine kleine Suche, wo die Schüsse hingegangen waren. Hätte sich Toadie den Bogen auf dem Rückweg gespart wäre alles super gewesen, aber auch so war ich zufrieden. Dann ging es weiter zu Oliver Király Aufgabe 4. Man steht beim Richter, es fällt ein Schuss, dann fallen 2 Markierungen in einen Streifen höhere Wiese. Dann wird der Hund eingedreht, es geht ein paar Meter zurück und nach Freigabe darf der Hund auf die Markierungen geschickt werden. Die erste hat super geklappt. Sauber raus, sauber wieder rein. Bei der Zweiten weiß ich nicht genau was los war – Toadie ist schön rausgegangen, aber hat dann anstatt das Dummy zu holen 2 mal gepinkelt (wo vorher schon andere ihre Duftmarke gesetzt hatten) und dann war die 0 da. Nach einem kurzen Ärgerniss gings dann weiter bei Guy Matter und Aufgabe 5. Markierung in einem Bewuchs und Memory auf dem Rückweg ausgelegt. Eigentlich kein Problem, aber 1. musste Toadie da nochmal pinkeln und 2. hatte er bei der Markierung leichte Probleme.

Dann war warten angesagt bei der Aufgabe von Heike Reichelt. Aber als wir endlich nach einer gefühlten Ewigkeit dran waren ging es ganz schnell. Buschieren rechts eines Weges in einer Hecke – 3 Dummys wollte sie haben, dann ein Treiben (danke an den Treiber) rechts oberhalb zu deren Ende eine Markierung von rechts oben nach links unten auf den Acker fiel. Alles in allem hat Toadie das gut gemeistert, er musste ein bischen nach der Markierung suchen und nach dem Buschieren kam er nicht ganz so willig mit dem Dummy zu mir, aber alles ok. Dann noch schnell zu Aufgabe 5 und Zsolt Török. Hier wurde der Hund an einem Bachlauf abgesetzt, der Führer entfernte sich 3m. Dann fiel eine Markierung(für den Hund nicht sichtig). Hund nach Freigabe ranrufen und dann schicken. Toadie hat nicht mehr warten können als er bei mir war und ich etwas am Dummy vorbei. Auf den KommPfiff hin hat er aber sofort gedreht, Wind bekommen und gefunden. Den Suchenpfiff hätte ich mir also sparen können, aber lieber nochmal gepfiffen als noch ne Null zu riskieren. 🙂

Wenn ich von der 0 absehe hat er das alles super gemacht und ich bin stolz auf meinen kleinen Irren, der sich immer wieder was neues einfallen lässt um mich zu ärgern.

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