Es war soweit, ich habe mich mit Toadie zum ersten Workingtest gewagt. Toadies Lieblingsbrüderchen Kash war auch mit Frauchen Jessy dabei. Es hieß Samstag Einzelstart und Sonntag im Team. Ich war ziehmlich gespannt was passieren würde. Wir kamen sehr entspannt an, da wir morgens bereits ein paar Dummys geholt hatten und haben uns auf den Tag gefreut. Ich habe die Startnummer 1 bekommen… was ich jetzt nicht umbedingt gebraucht hätte, aber was solls.

Aufgabe 1 (Gaby Kühlem):
Wir stehen auf einem Weg, ca. 40m weiter fällt ein Schuss und ein Flitschedummy rast quer über den Weg. Dann fällt ein weiterer Schuss und auf 2 Uhr fällt eine Markierung, die dann gearbeitet werden darf.

Aufgabe 2 (Pieter Rooijakkers):
Wir sind auf einer Jagd. Kurzer Walk-up auf einem Weg, dann fällt rechts ein Schuss. Pieter sagt: „Vorbeigeschossen“ und wir gehen weiter. Dann wird der Hund nach rechts eingedreht, es fällt eine beschossens Markierung, die gearbeitet wird. Nochmaliges eindrehen um 180° und es fällte ein Schuss und ein Dummy wird über den Boden geworfen, dass dann auch gearbeitet wird.

Aufgabe 3 (Ronald Pfaff):
Wir stehen mal wieder auf einem Weg und der Hund soll rechts nahe des Weges Buschieren (kannte weder ich noch Toadie, aber hat gut geklappt). Wenn ausreichend Dummys gebracht wurden fiel in ca. 40m Entwerfung noch eine beschossene Markierung über den Weg in einen höheren Bewuchs, die gearbeitet werden sollte.

Aufgabe 4 (Evelyn Köster):
Eine einfache Wassermarkierung, bei der Toadie leider eingesprungen ist.

Aufgabe 5 (Jürgen Laux):
Wir stehen auf einer Wiese (etwa kniehoher Bewuchs) und es fällt eine beschossene Markierung. Der Füherer geht ohne Hund zum Richter, ruft dann den Hund ab und schickt ihn zur Markierung. Wenn diese gearbeitet ist fällt eine zweite Markierung etwas weiter hinten in schwierigem Gelände, die auch gearbeitet wird.

Insgesamt war ich Samstag sehr zufrieden, denn Toadie hat bis auf am Wasser ruhig neben mir gesessen und auf mein „Go“ gewartet bevor er los ist und die 0 am Wasser ist einfach ärgerlich, aber kein Beinbruch.

Sonntag hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu – anders kann ich das wirklich nicht sagen.

Aufgabe 1 (Gaby Kühlem):
Wir stehen auf einem Weg. Es fällt eine beschossene Markierung in ca. 60m. Diese wird vom ersten Hund gearbeitet. Wenn dieser auf dem Rückweg ist, fällt eine Verleitung über den Weg in ca. 5m Entfernung. Dann fällt eine zweite beschossene Markierung auf 60m und der zweite Hund soll an der noch liegenden Verleitung vorbei, diese Markierung arbeiten. Auch hier fällt am Rückweg wieder ein Verleitung. Im Anschluss sollen die Verleitungen gearbeitet werden.

Aufgabe 2 (Pieter Rooijakkers):
Wir sind schon wieder auf der Jagd. Diesmal gibt es ein Treiben rechts vom Weg, es fallen Schüsse und es fliegen Dummys. Dann fallen im Rücken links eine Landmarkierung und rechts eine Markierung, die im Wasser landet.

Aufgabe 3 (Ronald Pfaff):
Folgende Dinge sollen gearbeitet werden: Eine beschossene Markierung in hohem Bewuchs, eine Suche links in unserem Rücken, eine Suche rechts in unserem Rücken und dann wird ein Dummy auf dem Punkt der Markierung ausgelegt und dieses soll gearbeitet werden.
Nach sehr langem Überlegen unser Plan: Kash Markierung, Toadie die beiden Suchen, Kash das Memory.

Aufgabe 4 (Evelyn Köster):
Ein Walk-up in Richtung Wasser. Hund 1 arbeitet eine beschossene Wassermarkierung. Eindrehen um 180°, walk-up, Hund 2 arbeitet eine beschossene Landmarkierung. Eindrehen um 180°, walk-up in richtung Wasser, Hund 2 arbeitet die Wassermarkierung. Eindrehen um 180°, walk-up, Hund 1 arbeitet die Landmarkierung.

Aufgabe 5 (Jürgen Laux):
Wir stehen auf einer Wiese am Hang, es gibt ein Treiben und es fallen Schüsse und Dummys fliegen. Jeder Hund soll 2 Dummys aus dem Suchengebiet holen.

Insgesamt ein sehr schönes und leerreiches Wochenende für mich/uns.

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