Heute haben wir für Toadie eine Schleppe unterhalb der Hubertushütte gezogen. Lang war sie nicht wirklich, aber da ich durch einen Geländewechsel gelaufen bin wo sich das Rehwild auch herbewegt (und auch noch in der letzten Nacht langebewegt hat) war es schon ziehmlich schwierig. Nach kurzen Startschwierigkeiten zwischen Toadie und mir – ich möchte gerne, dass er sich langsam und gesittet zum Startpunkt bewegt – durfte er losstarten. Und das tat er auch in seinem üblichen Tempo. Bis hinter den Geländeübergang lief es auch gut, dann aber geriet er ins Stocken. Nach ein bischen hin und her und wieder zurück und nochmal über den Wechsel hat er dann aber gefunden und mir die Ente brav zugetragen.

Danach durften Louys und Toadie noch etwas frei über die Wiese tollen. Aber Louys wollte nicht laufen, er lief zielstrebig die Schleppe nach – nur leider lag am Ende keine Ente mehr. Louys kam dann einfach mal so zu uns zurück – natürlich nicht ohne zwischendrin noch zu schnuffeln und zu schnüffeln und seinen Privatgeschäften nachzugehen.

Fazit: Wenn er will kann er, nur will er leider nicht immer wenn wir gerne wollen. Das nächste Mal sind wir auf jeden Fall vorbereitet und es wird ein Dummy am Ende der Schleppe liegen nachdem Toadie gearbeitet hat.

Hier noch das Video


 

Die Clubschau um die „Ecke“ da musste Louys einfach gemeldet werden. Als ich das getan habe, war ich auch der festen Überzeugung, dass das Fell bis dahin wieder nachgewachsen ist. Nun ja, das war es leider nicht, aber gemeldet ist gemeldet also hieß es früh aufstehen und ab nach Gymnich. Die Gymnicher Mühle ist wirklich eine TOLLE Location für die Clubschau und auch das Team rund um die Sonderleterin Simone Wegner hat wieder einen tollen Job gemacht. Besonders lustig war das Spiel anlässlich der Clubschau… nette Idee um mal neue Leute kennen zu lernen. Louys fand die Magret Brown echt super und hat sich über jedes Begutachten gefreut. Und auch wenn im Bericht zu recht steht, dass er noch ein bischen abspecken muss hatten wir doch Spaß im Ring (wie immer). Den Rest des Tages haben wir mit Jetix-Sitting und rumlümmeln am Rand des Ringes verbracht. Alles in allem ein gelungener Tag und wir kommen gerne wieder nach Gymnich.

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Schon Donnerstag sind Toadie und ich mit Brüderchen Kash und Jessy nach Allersberg gefahren und hatten ein paar wirklich schöne Tage da unten, auch wenns bei Toadie und mir beim WT net so recht klappen wollte, aber da rede ich uns jetzt mal raus mit Toadie Bauchweh und Durchfall in der Nacht von Freitag auf Samstag und ich hab entsprechend schlecht geschlafen. Vermutlich wären wir besser im Bett liegen geblieben, aber nur die Harten kommen in den Garten.

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Auch in diesem Jahr sind wir wieder zum Münsterland Cup zu den Retrieverfreunden Beckum gefahren und es war eine sehr schöne Veranstaltung. Dieses Mal (zum ersten Mal überhaupt) haben wir auch bestanden mit 77 Punkten und einem Gut. Toadie war wirklich toll und es sind keine neuen Baustellen aufgetaucht.

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Auf einem Workingtest starten ist ja schon schön, aber das mit einem Wochenende mit guten Freunden zu verbinden macht es wirklich super.

Schon Freitags machten wir uns auf in Richtung Höfen an der Enz. Dort angekommen gabs erstmal einen braun-goldenen Gassigang durch den Wald (Fazit: Toadie liebt Mocca). Danach ging es gemeinsam mit Uwe und Sabine ins American Diner nach Durlach (http://www.diner-durlach.de/). Dort stieß dann auch die Dritte im Workingtest Bunde zu uns: Nicole. Nach einem ausgibigen Essen und vielen Erzählungen ging es zurück nach Höfen und ab ins Bett, da die Nacht nicht lang sein sollte.

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Relativ kurzfristig haben wir einen Startplatz bei der Langschleppenprüfung in Linsingen bekommen. Nach leichten Startschwierigkeiten ist Toadie im gewohnten Tempo die Schleppe gelaufen und ist auch zügig und ohne eigenen Beschäftigungen nachzugehen zurück gekommen und hatte damit bestanden. Es war ein schöner Tag mit netten Teilnehmern und super Prüfern.

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Langsam aber sicher erwachen auch wir nun wieder aus dem Winterschlaf und was kann man das schöneres tun, als mit den Hunden eine Trainingseinheit zu machen. Samstag morgen ging es los in Richtung Bad Vilbel zu Brüderchen Kash, denn warum nur einen Spinner, wenn auch zwei gehen. Von dort aus sind wir dann gemeinsam zum Tower (http://www.tower-cafe.de/) gefahren – wo wir letztes Jahr auch schonmal mit Tanja und Barney trainiert hatten. Diesmal ging es aber nicht nach links zu den Gräben, sondern nach rechts.

Aufgabe 1: Doppelmarkierung, eine vor den Graben (Geländeübergang) eine dahinter. Hund darf selber entscheiden welche er zuerst holt.
Bis auf die Tatsache, dass Toadie erst auf die 2. Markierung die hinten gefallen ist gestürmt ist und dann doch die vordere geholt hat war das ganz ok – auch das Dummy wurde nicht allzusehr malträtiert.

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Aufgabe 2: Nicht-sichtig wurde eine Suche ausgelegt. Vom Startpunkt aus 30m Voran. Erst fällt links eine Markierung, dann wird der Hund in die Suche geschickt. Dann darf die Markierung im „Schilf“ gearbeitet werden. Wenn der Hund auf dem Rückweg ist, wird nochmal ein Dummy ins Schilf geworfen und dann ein Geräusch gemacht sobald der Hund wieder beim Führer ist. Dann wieder erst einmal in die Suche und dann das Dummy aus dem Schilf retten.
Da war ich echt zufrieden mit Toadie hat er gut erledigt, nachdem ich das erste Mal beim in die Suche schicken korrigiert habe.

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Während wir die Aufgabe am aufbauen waren und Jessy nach hinten gelaufen ist um die Markierung dann zu werfen kam Nele um die Ecke gefetzt und ist erstmal ne Runde mit Toadie gelaufen, der Nele gaaaaanz toll findet. Katleen ist dann auch gekommen, so dass wir dann zu dritt waren (bzw, zu sechst).

Aufgabe 3: Der Hund soll zuerst die Suche mit 2 Dummys abarbeiten. Wenn er das erste gebracht hat und wieder in der Suche ist macht der Helfer ein Geräusch und wirft die Markierung. Ziel der Übung ist, dass der Hund aufpasst und die Arbeit unterbricht wenn etwas anderes passiert.
Die Suche war wirklich toll, aber die Markierung hatte er gar nicht mitbekommen und so war das ein Blind, was für Toadie einfach noch zu weit entfernt lag und wegen des Gegenwindes war es auch schwer, dass er tief genug geht. Letztlich hat er es aber doch gefunden.

Aufg_3

 

 

 

 

 

 

Jetzt folgte eine kurze Pause mit Fotosession. Ich bin sehr gespannt was daraus gekommen ist.

Aufgabe 4: Einzelmarkierung
Nachdem Toadie das erste Dummy nicht nehmen wollte hat Jessy nochmal geworfen und das hat er dann geholt. Stolz bin ich ein bischen, weil links von uns noch Hunde waren, die Toadie mehr oder weniger ignoriert hat. Er hat einfach seinen Job gemacht.

Aufg_4

 

 

 

 

 

 

Aufgabe 5: Teamaufgabe – Wir stehen in der Line Blickrichtung Wasser. Es wird ein Dummyball auf die andere Seite geworfen. Dann wird von Hund 1, dass Dummy am Baum von Aufgabe 4 geholt, Hund 2 holt den Dummyball, Hund drei arbeitet nach rechts ein Blind. Und jeder arbeitet jeden Punkt.
Vorsichtshalber hatte ich Toadie angeleint, aber er hat sich wirklich gut geschlagen. Die Markierung über Wasser haben wir nicht gearbeitet und bei dem Voran an den Baum aus Aufgabe 4 hat Toadie sich etwas schwer getan, weil ich ihn einfach nicht gerade hingesetzt bekommen habe, aber das Blind rechts war dafür echt klasse.

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Aufgabe 6: Teamaufgabe – die Hunde werden nebeneineander abgesetzt, die Hundeführer entfernen sich gemeinsam. Dann werden die Hunde nacheinander geschickt. Hund 1 geht nach links, Hunde 2 nach Hinten und Hund 3 nach rechts.
Das hat wirklich Spaß gemacht, weil Toadie sitzen geblieben ist – ja langsam kommt Verstand in den Kopf – und auch fast jedes Kommando angenommen hat (bei dem links war ich selber schuld, dass er nach hinten wollte). Besonders lustig war, dass er nicht gearde vor mir saß, sondern nach links ausgerichtet, weil Nele da gerade ein Dummy geholt hatte. Ok, über die linke Schulter nach hinten schicken ging also nicht. Also hab ich mir gedacht schick halt über die rechte Schulter, auch wenn er das vermutlich nicht macht… aber was macht Flitzpieperich, dreht sich fast einmal um sich selbst und dreht über die rechte Schulter nach hinten weg… ich musste erstmal Jessy fragen ob ich das richtig gesehen hatte…

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Hintendrauf gabs noch nen Kurzbesuch bei Ikea und dann Kaffeetrinken. Insgesamt ein sehr gelungenes Training, was richtig viel Spaß gemacht hat.

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Januar:
Geruhsam hat unser Jahr nun wahrlich nicht begonnen. Toadie hat mich fast in den Wahninn getrieben, weil er nicht mit dem Dummy zu mir zurückkommen mochte. Nach etwas hin und her sind wir einen Nachmittag zu Andrea und Dirk gefahren und sie haben mir ein paar einfache Dinge an die Hand gegeben und kurz später war alles wieder ok. Das wir an diesem Tag den einzigen Schnee des Jahres gesehen haben ist vielleicht auch noch zu erwähnen. Die A2 und auch die A1 waren nicht geräumt auf der Rückfahrt, d.h. geschlossene Schneedecke, aber wir sind gesund und munter wieder zu hause angekommen.

Februar:
Das Training ging weiter. Bei Louys war zwar noch Winterpause beim Mantrailen, aber Toadie und ich sind fleißig jede zweite Woche bei Jürgen gewesen und haben uns ausbilden lassen.

März:
Im März ging auch das Training für Louys und Andreas weiter. Louys hat beim ersten Trailtermin des Jahres auch gleich alle beeindruckt und einen super Trail hingelegt. Braver Bub. Toadie und ich waren im März zum ersten Mal beim Geschwistertraining mit Kash aka Kasimir und Jessy. Lustig war’s und sollte auch nicht das letzte Mal bleiben. Auch was tauriges gab es im März, Andreas Oma ist von uns gegangen, aber das Verhalten von Toadie und Louys hat meine Schwiegermama sehr beeindruckt, da sie es bemerkt hatten bevor sie es wahrgenommen hat.

April:
Erst ein Seminar mit Betty und dann zwei Wochen später die Dummy A. Es geht gewiss besser, aber bestanden ist bestanden. Ende des Monats stand dann nochmal ein Geschwistertraining mit Kash an. Das war mehr oder weniger erfolgreich. Diesmal waren wir bei uns im Ahrtal unterwegs und es war super.
Mai:
An sich war es ein wunderschöner Monat. Toadie und ich hatten unsere Workingtest Premiere sowohl im einzel als auch im Team (ja wir müssen immer gleich in die Vollen) und ende des Monats habe ich nach 10 Monaten Lernen und Üben die Prüfung für den Jagdschein bestanden. Dank gilt hier wohl Ralf, der immer ein offenes Ohr hatte und den ich in Sachen Flintenschiessen in den Wahnsinn getrieben habe.

Juni:
Der Juni begann gleich hervorragend: Seminar mit Andrea und Dirk am 1.&2.6. im Ahrtal. Samstag war ich mit dabei Sonntag bin ich zur JHV vom LCD gefahren – hätte ich mir sparen können aber war interessant. Weiter gings eine Woche später in Bayern beim Bavarian Lions Cup. Eine sehr schöne Veranstaltung bis auf „Da würde ich dir gerne eine 0 für geben.“. Ende des Monats hatte ich dann noch mein Physio Seminar für graue Schnauzen, was gut angekommen ist.

Juli:
Im Westen nix neues – würde ich mal so sagen, aber nein! Wir waren mit Nicole, Sabine&Uwe bei Andrea und Dirk. Dazugestossen zu unserer irren Trainingsgruppe ist noch Gibson mit Herrchen und Frauchen und wir hatten zwei super Tage in Lemgo. Am besten hat mir persönlich gefallen als Dirk sich ausgezogen hat und ins Wasser gegangen ist. Zum schießen! Aber das ist wirklicher Einsatz von einem Trainer und deshalb liebe ich ihn so.

August:
Der Monat mit dem Tanz auf dem Vulkan, wo wir natürlich gestartet sind. Samstags haben wir geholfen und sind im Regen ordentlich nass geworden, aber mit Jessy zusammen war das alles kein Problem. Sonntag sind wir gestartet und leider bei Oliver Kiraly gescheitert. Ansonsten hat Toadie eine super Arbeit abgeliefert. Ich liebe meinen kleinen Knilch. Am Wochenende danach haben wir die JEP für Rheinland Pfalz mit Leichtigkeit bestanden. Hat er wirklich toll gemacht.

September:
Start mit einem Cold Game in Beerse. 2 Blinds in einer Aufgabe, wobei ich beim zweiten nicht helfen konnte. Das hat er noch nicht hinbekommen. Aber trotzdem hat er toll gearbeitet und immer gute Punkte abgeräumt. Nächstes Jahr gerne wieder. Dann mal wieder Seminar mit Andrea und Dirk. Diesmal in Waldmohr bei Pia. Echt geniales Gelände und wäre ich nicht mit meiner Erkältung total am Arsch gewesen wäre es gewiss noch besser, aber Herr Toadwart nutzt ja jede Schwäche meinerseits um sich opportunistisch zu verhalten. Aber egal, es war trotzdem toll.

Oktober:
Begonnen haben wir mit einem durchwachsenen Workingtest Kevelaer, wo ich mich das erste Mal fragte ob das noch A ist, obwohl Toadie gut gearbeitet hat. Bis auf das Einspringen im Walk-up, dass hätte nicht sein müssen. Weiter ging es mit der BLP in Virsen, die Toadie bestanden hat. Es hätte besser gehen können, aber ist ok so, er ist ja noch jung.

November:
Am 2.November stand der Teamstart mit Jessy und Tanja auf dem Plan. Mit dem kleinen irren, der immer einspringt ein Teamstart – doofe Idee, aber bei 2 von 3 Aufgaben ist er sitzen geblieben und da gabs dann auch anständig Punkte. Schließlich landeten wir auf dem 2.Platz und waren super glücklich. Dann ein Wochenendeausflug nach Karlsruhe um als Ringhelfer Spaß zu haben. Und den hatten wir denke ich. Es war ein schönes Wochenende mit guten Freunden, die wir viel zu selten sehen. Ich habe viele schöne Hunde gesehen und bin mir immer sicherer welcher Typus Labbi mir am besten gefällt (also weil wir ja nicht nochmal nen Louys haben können). Auch die Gebrauchshundeklasse bei den Goldens habe ich mir angeschaut und bin gespannt ob Toadie da im nächsten Jahr bestehen kann oder ob das eine frustrierenden Nullnummer wird. Am 16.11. waren Toadie und ich auf der Treibjagd bei Schloss Ahrental. Diesmal gab es (im Gegensatz zum letzten Jahr) auch eine Strecke die gelegt wurde. Nachdem Toadie sich in die Dickungen gequetscht hat kam dann der Beschluss, dass er eine Weste braucht, die auch inzwischen angekommen ist und er mag sie. Am 21.11. haben wir dann noch relativ spontan den Wesenstest gemacht, den er wie erwartet passiert hat. Den Tag drauf stand dann die Begleithundeprüfung auf dem Programm, die Toadie auch bestanden hat. Den Monat abgeschlossen haben wir dann als Helfer beim RetrieveAhr Cup. Der schönstes Workingtest des ganzen Jahres, weil es hintendrauf in der Hütte immer so heimelig ist.

Dezember:
Weiter gehts mit dem Nikolausworkingtest Retriever und Kid’s. Auch hier als Helfer. Andreas als Fotograph und ich als Brückenwächter. Auch das hat viel Spaß gemacht und es war schön Kinder und Hunde zusammen arbeiten zu sehen, auch wenn nicht immer alles so geklappt hat wie die Kinder sich das vorgestellt haben. Dann endlich ein Wochenende etwas ruhiger. Nur Sonntags stand Familienbesuch mit einem Besuch im Theaterstück „Frohe Weihnachten kleiner Eisbär“ auf dem Programm. Am letzten Wochenende vor Weihnachten gings dann nochmal zu Andrea und Dirk, diesmal mit Brüderchen Kash. Es war ein anstrengender Tag und wir sind wirklich richtig nass geworden, aber es hat sich gelohnt. Ich habe was über klein Toadwart gelernt und Jessy was über Kash. Insgesamt eine gelungenes Training (Bis auf das Gewitter am Ende). Außerdem konnten wir noch Tana (Stonehunter Montana Green) knuddeln. Ein echt süßer Kerl. Dann lugte auch schon Weihnachten um die Ecke. Passend zum Fest hat sich Toadie die Schulter ausgerenkt und musste sich schonen, aber Louys war dafür in diesem Jahr fit. Zu Besuch kamen Nicole und Jetix, was uns alle sehr gefreut hat. Wir hatten 2,5 schöne Tage zusammen, die echt entspannt waren. Nun kann das Jahr ruhig zu ende gehen – Montag noch eine kleine Treibjagd und Dienstag bekommt Louys seine Goldakkupunktur, von der wir hoffen, dass er wieder etwas mehr Lebensqualität bekommt (eigentlich gehen wir davon aus).

Ich hoffe 2015 wird ein genauso schönes Jahr wie 2014 und wir freuen uns darauf viele schöne Momente mit Familie, Freunden und Bekannten zu verbringen!