30.04.2012 – oder Dummy mit Tatjana

An diesem Tag war es mal wieder soweit… Louys sollte mal wieder kontrolliert Dummy arbeiten… Die Voraussetzungen waren net so doll.. Es war heiß und das gleich zweifach, einmal das Wetter und einmal Maya. Aber trotzdem hat sich der Louys gut geschlagen und unsere Erkenntni ist: Die Richtige Motivation ist von Nöten und so arbeitn wir dann jetzt auch… Fein Hunde und Katzenfeuchtmampf… Auch wenn ich das ekelig finde, aber wenns schmöckt.
Hier ein paar Bilder

Birgit mit Maya

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Gustav

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Und last bu not least Louys

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Test… für Jetix ;-)

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Es wird Frühling

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Louys und Alfred

Am Dienstag haben wir ein Seminar für Blutegeltherapie besucht und Louys musste mal wieder als Patient herhalten.
War echt gut, auch für Louys. :-) Ich bild mir ein, dass er auch schon etwas besser läuft.

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Frohe Weihnachten

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1. RetrieveAHRcup

Nicht als Teilnehmer, aber als Zuschauer, waren wir am 10. Dezember beim 1. RetrieveAHRcup, einem Workingstest in der Offenen Klasse.

1. Aufgabe waren ein Blind, eine lange Markierung (mit Geländewechsel) und eine kurze Markierung im Geländewechsel. Gestartet wurde aus dem Weinberg. Zuerst mussten die Markierungen, egal in welcher Reihenfolge, dann das Blind geholt werden.

2. Aufgabe fand auf einem grooooooßen offenen Feld statt. Es fiel zuerst eine Markierung links von Hund und Führer, dann eine Markierung rechts von Hund und Führer, außerdem war ein Blind zwischen den beiden Markierungen ausgelegt. Zuerst sollte auf das Blind eingewiesen werden, danach die rechte Markierung geholt wrden und dann die linke, dabei konnte man gut sehen warum der Hund grade ausgerichtet werden soll, denn war dem nicht so, musste oftmal korrigiert werden.

3. Aufgabe waren zwei hintereinander in gerader Linie ausgelegte Blinds. Allerdings wurde nachdem das erste (nähere) Blind geholt war eine Verleitung geworfen. Dann muste zuerst das zweite Blind und dann die Vertleitung geholt werden.

4. Aufgabe war wieder auf dem schönen großen Feld. Diesmal fielen eine lange und eine kurze Markierung, außerdem war etwas links von den Markierungen ein Blind ausgelegt. Erst die kurze Markierung, dann das Blind und dann die lange Markierung waren zu holen. Hört sich einfach an, aber in der Realität war diese Aufgaben nicht ganz einfach zu bewerkstelligen. Dennoch haben viele Teams die Aufgaben gut gelöst.

5. Aufgabe und 6. Aufgabe waren dann ein Walk up. Es trate jeils 6 Teams gleichzeitig an. Auf einem Feld lagen einige (viele) Erdhügel in ungleichmäßigen Abständen und unteschiedlich hoch. 3 Teams gingen oberhalb der Haufen und 3 Teams unterhalb der Haufen. Es fielen für die oberen Teams unterhalb der Haufen Markierungen, die gearbeitet werden mussten und für die untern Teams oben in hohem Gras Markierungen, die gearbeitet werden mussten. Nachdem alle 6 Teams gearbeitete hatten wurde getauscht. Die Unteren nach oben und die Oberen nach unten.

Damit waren alle Aufgaben gelöst, wir warn schön durchgefroren und konnten zm gemütlichen Ausklang und zur Siegerehrung in die Hemmessener Hütte wandern, wo der Kamin angeheizt war und es warmes Essen und Getränke gab.

Alles in allem ein kurzweiliger Tag, der sich gelohnt hat, denn ich habe endlich verstanden, was mit gewissen Dingen, die in der Dummyarbeit wichtig sind gemeint ist – auch wenn das für mich und Louys weit entfernte Spähren sind.

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Die Herbstwanderung, die ein Spaziergang war

Am 5. November war es soweit. Die Wieschenhunde und -menschen trafen sich zur Herbstwanderung unserer ersten auswiesigen Veranstaltung seit langem. Um nicht immer beim altbekannten zu bleiben wechselten wir die Rheinseite und machten das Siebengebirge unsicher. Um genau zu sein spazierten wir mit 9 Mensch und 10 Hunden das Einsiedlertal bei Bad Honnef in Richtung Löwenburg herauf. Sowohl die Menschen, als auch die Hunde hatten dabei ihren Spaß. Keiner wurde gehetzt alle gingen schön gemütlich und es wurde gelacht als einige Hunde – Louys war einer davon – ein Schlammloch entdeckten, was natürlich auf Beautykureigenschaften untersucht werden musste. Und ja, schmutzig waren die Hunde noch schöner.

Nach 2,7km leichtem Anstieg kehrten wir dann im Löwenburger Hof ein. Dort war es sehr schön, da wir trotz der vielen, nicht grade sauberen Hunde mit offenen Armen empfangen wurden. So würde man sich das öfters wünschen. Auch die Bedinung und das Essen war super. Und zum Abschluss gab es für die Hunde auch noch ein Leckerchen. Da können wir also mal wieder hin.

Der Abstieg gestaltete sich dann relativ unspektakulär. Es kamen und nur einige Menschen entgegen, was beim Weg herauf nicht der Fall war.

Insgesamt war es ein sehr schöner Spaziergang durch ein herbstlich eingefärbtes Tal.

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Abschiedsvorstellung – oder ich habe eine neue Aufgabe gefunden

An diesem Wochenende (29.&30.10.)  haben wir (Louys und ich) unser letztes Dummyseminar bei Andrea und Dirk besucht. Es war wie immer wunderschön, was zum einen auf gute Trainer, zum anderen auf super Teilnehmer zurückzuführen ist. Aber jetzt mal von Anfang an.

Am Samstag Morgen trafen wir um kurz vor zehn an der Grillhütte in Nassau ein. Dort sammelten sich 11 Teams inkl. Anhang (Partner menschlicher Natur, zusätzliche Hunde) und die Trainer. Auf eine grooooße Vorstellungsrunde konnte verzichtet werden, da man sich schon kannte. Trotzdem sagte jeder kurz was er erwartet und wo es im Moment hakt. Mich hat sehr gefreut, dass Louys neue Aufgabe, dass Mantrailing positiv aufgenommen wurde. Es schien mir, dass Andrea sich sogar gefreut hat, denn machen wir uns nichts vor, der Superdummyhund war Louys nie und wird es auch nicht werden. Nach dieser doch etwas länger dauernden Runde wurden dann zwei Gruppe zusammengestellt (Andrea und Dirk hatten sich da vorher schon Gedanken drüber gemacht) und das Training begann.
Große
Louys und ich waren in einer Gruppe mit Chris&Jacob, Gabi&Sky, Birgitt&Maya, Jetix&Nicole und Manuela&Kurti. Erstmal hieß es ein wenig Unterordnung machen unter erschwerten Bedinungen – zum einen die heiße Maya, zum anderen der liebe Dirk, der Dummys schmiss oder Geräusche machte – sehr unnett.
Dummywerfen
Danach haben wir Vertrauenspunkte aufgebaut. Einen fiesen im Hang und einen an einer Birke auf der Wiese. Das hat bei allen mehr oder weniger gut geklappt. Louys ist freiwillig in die Dornen gestiegen – hat er bis jetzt immer nur gemacht wenn er sein Menschenopfer gesucht hat. Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann in Teams weiter – Maya&Sky, Jacob&Jetix, Kurti&Louys. Jeweils einer musste aus dem Hang eine Markierung machen und der andere sich in Richtung der Birke auf der Wiese einweisen lassen. Louys hat in dieser Situation sogar einen Blind geholt. Ich war baff.
Hang Baum
Zum Abschluss durften Jetix und Jacob, dann den Apport aus dem Hang übers Wasser machen… sah super aus. Lous durfte mit Dirk auf die andere Seite, ich habe ihn gerufen und den Dummy auch mehr oder weniger in den Hang geworfen. Hat auf jeden Fall funktioniert. Ich habe den Dummy wieder bekommen.
JacobJetix on the water
Nach einem schönen gemeinsamen Abend und einem schönen Frühstück ging es am Sonntag weiter. Bei den großen leider ohne den Photograph, denn der war bei der anderen Gruppe. Wir haben weiter an den bekannten Punkten gearbeitet und zusätzlich noch eine Suche eingebaut. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen wie Jetix Wege pflügt. Da kann ich nicht genug von sehen. Louys war Sonntag eher der Meinung, dass andere Dinge wichtig sind. Wenn du die Stoffsäckle wegschmeisst kannst de se auch alleine wiederholen. Naja halb so wild. Geschossen wurde bei den großen am Sonntag auch – und das wo Louys schiessen doch gar nicht mag.

Sonntag nach der Mittagspause wurde dann noch gegenseitig geschaut was die andere Gruppe erarbeitet hat. Zuerst haben die großen bei den kleinen zugeschaut. Und die Distanz, die dort apportiert wurde und wie gut die Hunde das gemacht haben war super. Führer, Hunde und Andrea können echt stolz auf sich sein.
ArianeMarion
Bei den großen starteten nur noch Jetix, Jacob, Maya und Sky – Louys war ehrenhaft entlassen und hat nur noch zugeschaut. Zuerst ließ Dirk einen Apport von der Birke über andere Dummys hinweg machen. Schwierigkeit dabei – es durfte nicht getauscht werden. Das haben alle mit Bravour gelöst. Danach wurde noch eine Suche gemacht. Auch da haben alle Hunde ihre Aufgabe gut gemacht. Als Sahnehäubchen durfte Jacob, dann nochmal über Wasser in den Hang.
Wasser
Nicole wollte dass dann auch nochmal mit Jetix, der Vormittags viel Spaß im Wasser gehabt hatte, wissen und hat aus der Mitte des Wasser auf die Markierung im Hang geschickt. Nachdem Jetix gestartet ist, ist sie schnell aus dem Wasser gelaufen auf die große Wiese.
wasser
Jetix musste zwar eine kleine Extrarunde drehen kam aber schnell zurück zu Nicole, die auch ganz zufrieden war. Dirk hat trotz der doch recht unterschiedlichen Hunde für jeden was gefunden… echt super sowas.

Nach einer schönen Abschlussrunde, bei der jeder mal wieder gute Ratschläge mit auf den Weg bekommen hat, was mit dem Hund noch zu tun ist, damit die gewünschten Ziele erreicht werden.

Hier noch ein Familienfoto von Shannon, Kira und Ole
Familie
Und ein Bild der nächsten Generation Hundeführer
Luca
Alles in Allem war es mal wieder sehr schön. Und auch wenn wir nicht mehr mit dem Dummy arbeiten werden – zumindest nicht mehr ernsthaft – werden wir immer gerne wieder zu den Rockern fahren.

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Trailen in Bachem – 15.10.11

Heute haben wir mit den Mantrailern Vulkaneifel den Karlskopf unsicher gemacht und es war richtig schön.

Vormittags war Odin schon aus dem schönen Siegerland angereist und sollte einen 24 Stunden Trail laufen. Diesen hatte Andreas am Nachmittag zuvor einen Spaziergang in und um Bachem gemacht.

Das Ergebnis war, dass Odin super gelaufen ist und folgende Strecke abgesucht wurde:

Dann Nachmittags wurde sich mit den Mantrailern aus der Vulkaneifel getroffen und die 6 Teams hatten Spaß und haben ihre Arbeit gut gemacht. Auch hatten Manuela und wir für Kuchen und Kaffee gesorgt, so dass wir uns auch zwischendurch stärken konnten.

Die Trails von Louys habe ich nicht aufgezeichnet, aber hier noch ein Trail von Mary, den ich gelegt habe.

Von Louys gibts dann nächste Woche Neuigkeiten.

 

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Louys trailt das Sauerland

An diesem Wochenende hat Louys an einem Training mit meinem Vater beim Hundesportclub Attendorn teilgenommen.

Zuerst wurde auf einer Wiese trainiert und Louys hat das Opfer im gemütlichen Tempo gefunden – warum denn hetzen, wenn man auch gesittet ans Ziel kommt.

Danach sind wir zu einer Rundsporthalle gefahren. Unnett wie mein Vater ist kam er einfach ohne das Opfer des 1. Hundes zurück und drückte mir eine Kappe in die Hand mit dem Kommentar: “Viel Spaß beim suchen!” Naja ok, ich hab Louys dann das Geschirr angezogen und ihn losgeschickt. Und zu meiner großen Verwunderung ging er auch gleich in die richtige Richtung los. Nahm die richtige Abzweigung, ging 1/4 um die Halle rum und nahm dann eine weitere Abzweigung zum Opfer hin – nachdem er sich etwas erleichtert hatte – Louys eben. Sehr erstaunlich was der kleine Kerl so kann. ;-) Ich hab mich natürlich riesig gefreut.

Mal sehen was in den nächsten Trainings passiert – es scheint ihm ja echt Spaß zu machen.

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